Durch die Keramikversiegelung wird der Lack langanhaltend versiegelt und gegen Witterungsbedingungen geschützt.

Keramikversiegelung

Die Keramikversiegelung kann bei allen erdenklichen Lacken – vom Uni-Lack bis hin zum Metallic-Lack – vorgenommen werden.

Es handelt sich um eine transparente, geruchsneutrale und damit nicht sichtbare Oberflächenversiegelung und Oberflächenveredelung. Durch die Keramikversiegelung wird der Lack langanhaltend versiegelt und gegen Witterungsbedingungen geschützt. Da die Keramikversiegelung abriebfest ist sorgt sie auch nach einigen Hand-Autowäschen für einen entsprechenden Schutz des Autolacks für ca. 2-3 Jahre. Wenn man das Fahrzeug nur durch die Waschanlage fährt, ist eine Keramikversiegelung nicht zu empfehlen.

Das keramische Material schützt somit vor Kratzern und bewahrt die Glanz- und Tiefenwirkung des Autolacks. Weiterhin schützt sie vor Korrosion, UV-Strahlung, Vogelkot- und Insektenresten, Bauharzen oder Streusalz, sowie Säuren, Laugen und nicht pH-neutralen Stoffen. Neben dem schmutzabweisenden Nebeneffekt erzeugt man den sogenannten Lotus- bzw. Nanoeffekt.

Bevor die Keramikversiegelung aufgebracht werden kann, sollte der Lack des Fahrzeuges gründlich gereinigt und poliert werden. Kratzer müssen vor dem Auftragen durch Polieren oder Nassschleifen entfernt werden. Die eigentliche Keramikversiegelung sowie die Härtung erfolgt unter Wärmestrahlern.

Die Keramikversiegelung kann man auch zur Pflege von Felgen oder Bauteilen im Innenraum einsetzen.

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